Nach Auslieferung des Enterprise Managers 12c (Cloud Control), dessen Sinn sich dem geneigten Betrachter nicht richtig erschloss, erahnt man nun das große Ganze:
Oracle Virtual Server 3.1 steht in den Startlöchern. Diese Version hebt sich bedeutend von 2.x und 3.0 ab; man verabschiedet sich quasi von der reinen Virtualisierungslösung und macht OVM zum ultimativen Tool für die Wolke. Ganz einfach lassen sich mittels der lizenzfreien Software ganze Infrastrukturen “zaubern”, verbinden, starten, stoppen und migrieren. Administriert wird das Ganze, jetzt schließt sich der Kreis, mittels Enterprise Manager 12c.
Einen Eindruck von dem, was Oracle da in den nächsten Wochen auf uns loslässt, soll man schon bald in der “Oracle Public Cloud” bestaunen können:
Registrieren kann sich jeder und nach dem Lauch soll man (wohl nach Einwurf kleiner Münzen) sich seine eigene Cloud-Infrastuktur “bestellen” können.
Wir sind gespannt.